Unsere Wildtiere beobachten, hegen und pflegen wir sorgfältig. Wir sind täglich im Revier unterwegs und kennen unseren Bestand ganz genau. Wir sorgen dafür, dass unsere Tiere immer ausreichend Nahrung finden und dass sie die Ruhe haben, die sie brauchen.
Wildbret ist gesund: Die Tiere bewegen sich viel, daher haben sie viel fettarmes, feinfaseriges Muskelfleisch. Zudem ist Wild cholesterinarm, reich an Mineralstoffen, an Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren und sehr eisenhaltig. Und es hat einen sehr feinen, leicht nussigen Geschmack.

 
 

 

Natürlich ernährt: Wild ernährt sich grundsätzlich von Kräutern, zarten Knospen und jungen Blättern. Damit unsere Tiere auch im Winter genug zu essen hat, legen wir gemeinsam mit den Landwirten sogenannte Wildäcker an. Das sind ungenutzte Acker-Randstreifen, die dem Wild dann als Ruhezone und im Winter als Futter dienen.

 

 

Haben Sie schon einmal einen Rehrücken gegrillt?

1 Rehrücken
6-8 Lorbeeren getrocknet
einige Pimentkörner
3-4 Lorbeerblätter
ein paar Zweige Rosmarin
Salz, schwarzer Pfeffer
gutes Olivenöl

Wenn man den Rehrücken bei sanfter Hitze grillt, dann ist er absolut köstlich, sagt Werner Kirmair. Er hat´s natürlich schon ausprobiert.
Und so geht´s:
Lorbeeren, Piment- und Pfefferkörner anmörsern, Lorbeerblätter, Rosmarinzweige, Salz und Olivenöl dazu. Den Rehrücken damit marinieren. Am besten über Nacht. Und dann ab auf den Grill damit - schön vorsichtig - und den Moment abpassen, wo er innen noch zart rosa ist. Guten Appetit!! 

 

JADGIMPRESSIONEN